Das System NAK  Kritische und analytische Ausarbeitungen zu unterschiedlichen Themenfeldern der Neuapostolischen Kirche

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  Die Zeit eilt ... Mit diesen Worten endet das bei You Tube eingestellte und hier verlinkte Video, das mit wenigen Fotos aus den 60er Jahren und Videoaufnahmen einer Beerdigung  mit darunter gelegter authentischer Musik (Vorsicht, die Musikbeispiele können triggern:  Ich weiß ein herrlich Land ( Text und Lied ) und Wo keine Wolke mehr sich türmt) beeindruckend die Stimmungen und Situationen einer typischen NAK-Familie dieser Zeit zeigt. Diese von Kindesbeinen an vollzogene Indoktrination ist stark emotional über Lieder und Familie tief mit den eigenen Empfindungen verknüpft. Das Video zeigt das und auch die tiefgreifende, gefühlsintensive Jenseitsausrichtung außerordentlich deutlich, ebenso wie dieser Kommentar bei You Tube:

"Das geht sehr zu Herzen ! Man muß die damaligen Zeitverhältnisse berücksichtigen. Ich persönlich vermisse den Zusammenhalt heute in den Gemeinden. Eine sehr schöner Clip, den ich mir schon oft angesehen habe. Manchmal habe ich das Gefühl, was gestern noch heilig war, ist heute nichts mehr wert !"

Sich aus diesen Denk- und Gefühlsbahnen zu lösen ist ein schwieriger Weg. Jeder, der es möchte, kann sich nun mit Hilfe der eingestellten Arbeiten und Texte sein  eigenes Bild von der NAK  machen, von ihrer Geschichte bis in die Gegenwart, und selbst prüfen, ob die argumentativ aufgezeigten Kritikpunkte für damals und heute stimmig sind oder nicht ... Dabei gilt das Wort von Christian Morgenstern:

Vergebt, wenn manchen manches hart hier trifft,
mein Pfeil soll treffen, doch er birgt kein Gift!

Sie finden auf dieser Unterseite neben vielen Links und einer allgemeinen Einführung zunächst in einer Übersicht alle Downloads der über die Jahre entstandenen, wichtigsten Arbeiten von mir und meiner Frau Ulrike Bär-Streich.  Sie sind in den folgenden Unterseiten jeweils eingefügt und mitunter schwer wiederzufinden.

Ich selbst, Jahrgang 1956, war von Geburt an bis zum Jahr 2000 ein musikalisch sehr aktiv tätiges Mitglied in der NAK. Dennoch sind die vorliegenden Texte keine 'Abrechnung`, sondern der Versuch, sachlich objektivierbare Untersuchungen und Analysen mit einem speziell soziopsychologischen Hintergrund vorzulegen.

Mit guten Wünschen nun für jeden Menschen auf seinem Weg, den Ausstieg aus der NAK als den eigentlichen Einstieg ins Leben  zu begreifen.

Die Größen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen“ Friedrich Schiller

Rundschreiben vom 22.3.1989 "from District Apostle Kraus to every every New Apostolic family in the United States and Canada". (Ü: R.S.) - Auch wenn diese Textquelle heute bereits historisch ist, finden sich viele Gedankengänge gleicher Art auch bei Stammapostel Schneider

Originale Scanversion in englisch- etwas runterscrollen)

Meine lieben …
...
Ein Neuapostolisches Mitglied, ein so genannter Anwärter auf die Königswürde, die ihn erwartet, hat nur eine Sache zu erfüllen und das ist: Das zu tun, was ihm befohlen ist. Ansonsten hat er absolut nichts zu vermelden.
Hätte Gott es seinen Kindern, für die er den höchsten Preis bezahlte, genehmigt,  ihre eigenen Ideen mit einzubringen, hätte dies den ersten Schritt in Richtung Massenverwirrung, wie wir sie heute in dieser Welt haben, bedeutet. ...

Das Gegenteil von Demokratie, welche die Massenverwirrung in unsere Zeit brachte, ist Autokratie. Wir haben dieses Wort im Wörterbuch nachgesehen und es steht dort umschrieben mit "der göttliche Wille". Dieser göttliche Wille regiert im Werk unseres Gottes und wird von unserem Stammapostel im höchstmöglichen Maße geschützt. Dies unterstützen wir mit all unserem Leben. Des Menschen Wille ist Gift im Bezug auf den göttlichen Willen und wir haben keinen Platz für Gift in unserer Kirche.

All jenen, die mit obigen Gedanken nicht übereinstimmen, kann ich nur sagen, dass der Herr Jesus sie in einer ganz bestimmten Gruppe zusammengefasst hat und ihnen einen ganz besonderen Namen verpasst hat; er nannte sie Törichte.

.... Wir werden uns um niemanden kümmern, der sich nicht in bedingungslosem Gehorsam unterwirft. Warum sollten wir uns auch um diese Törichten kümmern? ...

Vergesst also nicht: Die zukünftigen Könige und Priester kennen während ihrer Lehrzeit hier auf Erden nur ein Gesetz: Zu gehorchen und das zu tun, was ihnen aufgetragen ist. Sie haben nichts das Geringste zu vermelden in diesem göttlichen Werk. Ihre Aufgabe besteht einzig und allein darin, in bedingungslosem Glaubensgehorsam nachzufolgen.

                                                                                            vollständig lesen

Verschiedene Themenbereiche

 

 

Arbeiten zum neuen Katechismus:

8.5. Die Katze ist aus dem SackOder: Was ein neuapostolischer Apostel unter Ökumene so alles missversteht

Offener Brief an die Teilnehmer der Fachtagung in Fulda vom 20. bis 22. Februar 2013  zum Thema: „Der neue Katechismus der NAK und die Ökumene“

Reaktionen auf meinen offenen Brief (Druckfassung): NAK in die ACK? - Eine offene Debatte (DS 19.3.2013)

Der exklusive Eiertanz ums goldige Dogmenkalb – Oder: Die Faszination der Heilsgewissheit / 30 Fragen und Antworten in Dialogform zum neuen Katechismus der NAK von Detlef Streich

11.12. Kommentar zu Äußerungen von Bez.Ap. Schneider aus der vollständig eingestellten Gesprächsrunde am Infoabend: Altes Denken im neuen Schafspelz

Kurzartikel zum verfälschenden Sündenbegriff im Katechismus(12.2012) Sünde = „Zielverfehlung“ (DS)

Vertiefende Gräben mit allerhöchster Autorität /Anmerkungen zu neuen theologischen Tendenzen (11. 2011)

Satirisches Abendgebet von Dr. Willi am Tag nach der Teilveröffentlichung des neuen Katechismus (DS, 11.02.2011)

 

Arbeiten von Ulrike Bär-Streich:

Homepage  Heilpraktikerin für Psychotherapie   / Homepage zur Hilfe und Begleitung in Ausstiegsfragen

 

Allgemeine Anmerkungen

Anmerkungen: Die ersten Texte dieser Seite wurden am 7. Mai 2006 freundlicherweise von Herrn Friedrich Griess (Gesellschaft gegen Sekten- und Kultgefahren) ins Netz gestellt. Nun habe ich mich 2010 entschlossen, die Arbeiten selbst einzustellen und zur Ergänzung noch einige im Netz verstreute sowie neue Ausarbeitungen hinzuzufügen. Die theologisch orientierten Texte auf den Unterseiten spiegeln zwar nicht mehr meine aktuelle Haltung, sind aber als Wegpunkte der Entwicklung vielleicht für den einen oder anderen Leser ebenso eine Hilfe, wie damals für mich. Eine Überarbeitung der Arbeiten werde ich nicht vornehmen, da für mich das Kapitel der Verarbeitung seit 2008 abgeschlossen ist.  Viel Zeit möchte ich also nun nicht mehr in die Beschäftigung mit der NAK investieren, wohl aber die Ergebnisse des eigenen, mühsamen Lösungsprozesses anderen zur Verfügung stellen, die sich ebenfalls auf dem Weg heraus befinden, und dabei Unterstützung suchen. Wer diese Seite, die ich selber finanziere, durch Spenden  unterstützen möchte, weil er aus den kostenlos zur Verfügung gestellten Ausarbeitungen persönlichen Nutzen gezogen hat, kann sich gerne an mich wenden oder den Button unter Impressum nutzen (jetzt spenden). Die Spenden kämen dann in erster Linie über meine Frau unterstützend den Menschen zu Gute, die sich in ihrer Ausstiegsnot oft Hilfe suchend an sie wenden, aber durch ihre meist verfahrene Situation kaum die Mittel haben, ein Honorar dafür aufzubringen.

Einführung: Die Neuapostolische Kirche, als drittgrößte Gemeinschaft in der Bundesrepublik hinter den Landeskirchen, ist von außen gesehen eine eher unscheinbare Gruppierung, die von vielen Menschen eher den Freikirchen zugezählt wird. Besucht man einen ihrer Gottesdienste, wird man in vielen Fällen angetan sein von einer gewissen Herzlichkeit und familiären Atmosphäre. Aber dieser Schein trügt. Leider aber unterliegen z.T. auch aktuell die Beauftragten der Landeskirchen für Sondergemeinschaften oder Politiker, wie jüngst der OB Horst Frank von Konstanz, diesem Schein. So antwortete mir z.B.  Dr. Fincke auf die Zusendung meiner "Konstitutiven Merkmale" in einer Mail vom 6.6.03:

".. Da wir oft lange Manuskripte erhalten, ist es für uns schwierig, diese im Einzelnen durchzusehen. Dennoch habe ich Ihre Arbeit mit Interesse gelesen und bewundere die Akribie, mit der Sie versteckte Zitate und Aussagen gefunden haben. Grundsätzlich ist jedoch die Frage, ob man die Neuapostolische Kirche derart kritisch betrachten muss, wie Sie es anstreben. Es gibt - wie Sie wissen - durchaus ernstzunehmende Bemühungen in der NAK zu neuen theologischen Positionierungen zu finden. Ich denke man sollte die weitere Entwicklung der NAK mit Interesse abwarten.

Ich verbleibe mit  freundlichen Grüßen

Ihr Andreas Fincke"

 

Diese Entwicklung von 2003 bis heute ist nun seit 2013 unter "Neuer Katechismus" umfänglich dokumentiert. Seine Hoffnung also auf "ernstzunehmende Bemühungen in der NAK zu neuen theologischen Positionierungen" muss man gerade wegen der bereits 2011 vorgenommenen Verschärfungen der Dogmen in der Sondernummer der Leitgedanken als klar gescheitert ansehen. Dennoch bleibt Fincke mit einer verhaltenen Kritik  an der NAK auch 2011 dabei, auf einen Wandlungs- und Umdenkprozess zu setzen.  Der Berliner Pfarrer Thomas Gandow vom Pfarramt für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Evangelischen Kirche formulierte hingegen in dem Grundlagenpapier Kriterien zum Gespräch  u.a. unter Vorbemerkung (Stand: 6.12.2009)  sehr deutlich:

"Die „Neuapostolische Kirche“ („NAK“) ist eine christliche Sekte, deren Führung „ökumenische Kontakte“ sucht, ohne sich tatsächlich und inhaltlich der Ökumene anzunähern. Denn dabei geht es bisher von Seiten der „NAK“-Leitung nicht um die Bemühung um eine Ökumene der inhaltlichen Übereinstimmungen etwa auf der Grundlage der „Basiserklärung“ des Ökumenischen Rates der Kirchen, sondern eher um eine „Anerkennungsökumene“ auf der „Basis gegenseitigen Respekts“."

Wer selbst einen kritischen, vielseitigen Blick hinter die Kulissen werfen möchte, kann dies hier von der Historie bis in die jüngste Gegenwart in dem soziopsychologischen Aufsatz "Konstitutive Merkmale der NAK" tun. Umfangreich recherchiertes und sehr schwer zugängliches internes Schriftmaterial leitet, um zunächst einen eigenen Einblick gewinnen zu können, die Ausführungen ein und bereitet die später vertiefenden Ausführungen u.a. zur Problematik der Bewusstseinsmanipulation in dieser Kirche vor. Tilmann Moser schrieb mir dazu:

    Lieber Herr Streich,
ich habe lange gelesen und geblättert in Ihrem Manuskript, zum Teil erschüttert, zum Teil auch, als weit außenstehender, amüsiert, obwohl alles so tief ernst ist. Ich gratuliere Ihnen zu der Arbeit, auch zu Ihrem Ausstieg. Gerne würde man vielleicht mehr lesen über Ihren inneren Weg heraus, aber vielleicht wollten Sie mehr Objektivität. Ich hoffe, dass Ihr Wunsch Wirklichkeit wird, dass Ihre Arbeit vielen Betroffenen nutzt bei der Befreiung.
Mit freundlichen Grüßen Ti Moser (2.4.06)

Noch einen Schritt weiter-, oder besser tiefergehend beschäftigt sich die Arbeit zur "Psychodynamik religiös fundamenalistischer Bewegungen" tiefenpsychologisch orientiert mit den Folgen bei Menschen, die in eine solch enge Gemeinschaft hineingeboren wurden und unter großen Mühen um den Ausstieg bemüht sind. Woher kommt diese ungeheure und durchaus auch noch nachträgliche Bindungskraft dieser Sekten, was sind eigentlich die innersten Beweggründe zum Bleiben, welche Spätfolgen leiten sich aus der Bewusstseinsmanipulation ab? Diese und weitere Fragen werden aufgegriffen und in einem Modell auf der Basis der psychodynamischen Prozesse durchschaubar gemacht. Da sich die Arbeit stark an Ausführungen des Psychiaters und Psychoanalytikers  Prof. Dr. Med. S.Mentzos orientiert, bat ich ihn um eine sachliche Begutachtung. Seine Antwort

    Sehr geehrter Herr Streich,

vielen Dank für die Übersendung Ihres Manuskripts, welches ich mit großem Interesse - wenn auch durch meine Sehstörung nur auszugsweise - gelesen habe.
Ich kann nur sagen, dass Ihr Bericht erschütternd und Ihre Analyse im Ganzen mir richtig und überzeugend erscheint.
Diese oft verhängnisvolle Verknüpfung von natürlichen psychischen Bedürfnissen des Einzelnen und den bewussten und halbbewussten Zielsetzungen von Institutionen hat mich intensiv seit den 70er Jahren beschäftigt - ich weiß nicht, ob Ihnen zwei weitere Bücher von mir, die dieses Konzept konsequent bearbeiten, bekannt sind. "Es geht um die "Interpersonelle und institutionalisierte Abwehr", Suhrkamp, 2. Auflage 1988) und "Der Krieg und seine psychosozialen Funktionen" (Vandenhoeck & Ruprecht, 2. Auflage, 2002). Dort versuche ich zu zeigen, wie verbreitet solche schrecklichen Prozesse sind.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihr weiteres Leben.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. S. Mentzos (25.4.06)

Beide Arbeiten wenden sich als gewünschte Hilfe an Psychotherapeuten, aber auch – trotz der komplexen Problematik - an interessierte Laien, wie Seelsorger, begleitende Lebenspartner, Freunde, Verwandte, Mitglieder anderer Sekten und nicht zuletzt an die Betroffenen selbst, weil die Ratlosigkeit vor der Befindlichkeit und das Befremden über die von außen kaum nachvollziehbaren Reaktionen den Aussteiger oft noch einsamer machen, als er es ohnehin schon ist.

In den vergangenen Jahren und besonders nach dem durchaus kritisch zu bewertenden Bericht der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zum Thema "Sogenannte Sekten und Psychogruppen" 1998 (hier ein Kommentar zum Thema)  ist die Diskussion üer die Frage, ob speziell die Neuapostolische Kirche (NAK) oder auch die eine oder andere christlich orientierte Gemeinschaft eine Sekte ist oder eher als Freikirche oder Christliche Sondergemeinschaft einzuordnen sei, erneut aufgekommen und von verschiedenen Seiten sehr unterschiedlich beantwortet worden.
Die schwer zu entscheidende Frage, welchen der beiden Gruppen die NAK zuzuordnen ist, wird in der Arbeit
"NAK- Christliche Sondergemeinschaft oder Sekte?"  eingehend untersucht und aus einer psychologischen Sicht heraus auch sachlich begründet beantwortet. Eine stark gekürzte, ergebnisorientierte Zusammenfassung der Arbeit findet sich bei Readers Edition.

In der Arbeit "Spachliche Mittel zur mentalen Zwangsüberzeugung in der NAK - Eine rhetorische Stilmittelanalyse"   wird konkret untersucht und erstmalig aufgedeckt, wie in der NAK durch die Predigten der höheren Amtsträger am Beispiel einer konkreten Predigt und weiterer Schriften des Kirchenpräsidenten der NAK, Herrn Dr. Leber, die Hörer durch spezifisch verwendete Sprachmittel in einen leichten Trancezustand versetzt werden und anschließend durch suggestive Schlüsselwörter (Trigger) so im Unterbewusstsein beeinflusst werden, dass sie sich dieser mentalen Zwangsmanipulation auch nach dem Verlassen der Veranstaltung, ja selbst nach einem erfolgten Kirchenaustritt nicht entziehen können. Siehe dazu auch das von mir angefertigte Predigt-Musterbeispiel! Eine Anfrage bei Dr. H.U. Gresch ergab folgende Antwort:

    Sehr geehrter Herr Streich,

leider ist es mir nicht möglich, ein 24-seitiges Dokument kostenlos auf fachliche Stimmigkeit zu überprüfen. Mein Stundensatz beträgt € 40,00 plus 19 % MwSt. Bitte melden Sie sich, falls Sie an einem kostenpflichtigen Gutachten interessiert sind.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Hans Ulrich Gresch , 19.10.2008


PS: Aus meiner Sicht gilt uneingeschränkt: Religion ist - jede Form von Religion ist mentale Programmierung. Was sonst? Das ist ihre soziologische Funktion. Die Kirchen, Sekten und Kulte beginnen mit der Gehirnwäsche bereits in frühester Kindheit und sie lassen die Menschen bis zum Grabe nicht mehr los - es sei denn, sie könnten sich von diesem Bann befreien. 


Aufmerksam machen möchte ich noch auf die wichtigen Arbeiten meiner Frau Ulrike Bär-Streich, Heilpraktikerin für Psychotherapie , die auch telefonisch oder per Email in der Ausstiegsbegleitung und Beratung tätig ist:

Risiken für die Selbstbildung durch Erziehung und Sozialisation in fundamentalistisch religiösen Gemeinschaften. Ausarbeitung zur Individuation von Kindern und Jugendlichen unter institutionsmanipulierender Beeinflussung am Beispiel der ‘Neuapostolischen Kirche’.

Heraus aber wie? Psychologische Beratung oder Therapie? Überlegungen zur spezifischen Problematik von Geburt an religiös-fundamentalistisch geprägter Menschen. Eine multifaktorielle Untersuchung zur Begleitung des Ausstiegs und dessen Folgeerscheinungen in Beratung und Therapie.

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