Kritische Bemerkungen zur Lehre der Neuapostolischen Kirche

 

Man betrachte die Karikatur Gottesanbetung / von Siné (1928 - ). -- 1971, ganz runterscrollen Quelle

Anmerkung: Die Anmerkungen auf dieser Seite haben eher historischen Charakter, da sich durch die Führungswechsel und den neuen Katechismus die gesamte Situation der NAK verändert hat. Aktuell sind vor allem die Predigtanalysen zu Stap Schneider und die Aufsätze zum Katechismus von Bedeutung. Wer ein wenig in der Historie lesen möchte, kann auch umfangreiche Anmerkungen zu Stap Leber und Fehr finden.

Sie finden auf dieser Unterseite:

  • Einleitung: Nak = Fortsetzung der Urkirche? (DS)
  • Eigene Gedanken und Ausführungen zu "Gott und Kirche" (DS)
  • Zitate von Will Andrich
  • Stap. R. Fehr, Pfingsten 2001: Die Drohbotschaft!
  • Kommentar von Will Andrich zu "Keine Halbheiten"- Fehr 2001
  • Ausarbeitungen von Will Andrich zur falschen Lehre der NAK
  • Zitate aus einer Dissertation der damaligen DDR "Zur Wirksamkeit religiöser Ideologien am Beispiel der NAK"

Diese Seite ist mit Dankbarkeit dem Gedenken dem Bezirksältesten i.R. Will Andrich gewidmet. Ohne den sachlich-kritischen und seelsorgerischen Dialog mit ihm wäre ich nicht unbeschadet aus dem Gedankennetz der NAK herausgekommen. Ich verzichte in diesen Ausführungen auf eine systematische Untersuchung und Widerlegung der NAK-Dogmen, dies ist andernorts zur Genüge geschehen, und möchte vielmehr aus der damaligen Sicht meinen Freund Will Andrich nochmals selbst zu Wort kommen lassen in seinen Ausarbeitungen, mit denen er mir und so manchen Amtsträger auf seinem Weg zur Eigenständigkeit die Augen öffnete ( Der Segen der Dürre ist, dass man die Quelle sucht!).

Theologische Ausarbeitungen von Will Andrich zur NAK:

 

Die blinden Schüler 

Der Schüler und Apostel, welcher für die Schwäche der Lehre, der Religion und so weiter, kein Auge hat, geblendet durch das Ansehen des Meisters und durch seine Pietät gegen ihn, hat gewöhnlich mehr Macht, als der Meister. Ohne die blinden Schüler ist noch nie der Einfluss eines Mannes und seines Werkes groß geworden. Einer Erkenntnis zum Siege verhelfen heißt oft nur: sie so mit der Dummheit verschwistern, dass das Schwergewicht der letzteren auch den Sieg für die erstere erzwingt.

 (Friedrich Nietzsche Menschliches, Allzumenschliches I III. Das religiöse Leben )

 

 

Artikel

NAK= gefährliche Sekte? 2003 sagte Bezirksapostel Hagen Wend, damals Vorsitzender der kircheninternen Projektgruppe Glaubensfragen, in einem Interview:

Wir werden da und dort als gefährliche Sekte bezeichnet, wobei mich das wirklich ärgert, weil die Leute, die das von unserer Kirche behaupten, letztlich keine Ahnung haben. Die haben die Vorstellung - und das habe ich auch in einer Internet-Diskussion mal jemandem geschrieben - unsere Kirche sei so wie vor 50 Jahren. Aber die ist nicht mehr so wie vor 50 Jahren, genau wie andere Kirchen sich auch verändert haben. Auch unsere Gesellschaft ist nicht mehr so wie vor 50 Jahren. (...) Was Aussteiger an unserer Kirche monieren, sind fast immer Verhaltensmuster aus früheren Zeiten...." (Quelle)

Interessanterweise gibt Wend trotz seines Widerspruchs in diesen Sätzen dennoch indirekt zu, dass die Einordnung der NAK zu Zeiten bis 1960 als „gefährliche Sekte“ als zutreffend anzusehen ist: "Was Aussteiger an unserer Kirche monieren, sind fast immer Verhaltensmuster aus früheren Zeiten ..."

 

Einleitung: Nak = Fortsetzung der Urkirche?

Die NAK behauptet in ihrem Selbstverständnis, die Fortsetzung der ersten christlichen Gemeinde (Urkirche) zu sein. Diese Behauptung ist schlichtweg falsch, wie sich leicht durch einen Vergleich mit einem historischen Text feststellen lässt. Diese "Lehre der zwölf Apostel" (auch als Didache oder "Doctrina apostolorum") ist die älteste überlieferte christliche Gemeindeordnung. Im Bibellexikon wird angegeben, dass sie in  etwa im Jahr 100 n. Chr.  zusammengestellt worden ist, sie basiert aber auf deutlich älteren Quellen. Eine kleine Auswahl soll zeigen, wie die historischen Lehren deutlich der Ordnung der NAK widersprechen:

Die Lehre des Herrn durch die zwölf Apostel für die Heiden.

7,1. Betreffs der Taufe aber: Tauft so: Nachdem ihr dies alles zuvor gesagt habt, tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes mit lebendigem Wasser.

Von einer "Geistestaufe durch Apostel" ist nirgends die Rede!

11, 3. Aber hinsichtlich der Apostel und Propheten verfahrt nach der Weisung des Evangeliums so:    

6. Wenn aber der Apostel weggeht, soll er nichts mitnehmen außer Brot, bis er übernachtet; wenn er aber um Geld bittet, ist er ein Pseudoprophet.

8. Nicht jeder, der im Geist redet, ist ein Prophet; sondern wenn er die dem Herrn entsprechenden Verhaltensweisen hat. An den Verhaltensweisen also werden der Pseudoprophet und der Prophet erkannt werden.

10. Jeder Prophet aber, der die Wahrheit lehrt, ist, wenn er nicht tut, was er lehrt, ein Pseudoprophet.

12. Wer aber im Geist sagt: "Gib mir Geld oder irgendetwas anderes", auf den sollt ihr nicht hören; wenn er aber sagt, man soll für andere Bedürftige geben, so soll niemand ihn richten.

13,1. Jeder wahrhaftige Prophet aber, der sich bei euch niederlassen will, ist seiner Nahrung wert.

2. Ebenso ein wahrer Lehrer: Auch der ist, wie der Arbeiter, seiner Nahrung wert.

Im krassen Gegensatz zur NAK wurden also die Lehrer und Propheten in der Gemeinde auch von der Gemeinde unterstützt, die Apostel hingegen nicht!

12,1. Jeder aber, der kommt im Namen des Herrn, soll aufgenommen werden; dann aber werdet ihr (ihn) durch kritische Beurteilung erkennen; denn ihr habt Einsicht nach rechts und nach links (= richtig und falsch).

in der NAK wird jede Kritik geradezu verteufelt, diese Gemeindeordnung fordert ausdrücklich dazu auf, die gesprochene Lehre zu prüfen!

15,1. Wählt euch nun Bischöfe und Diakone, würdig des Herrn, Männer, mild und ohne Geldgier und wahrhaftig und erprobt;

Das autoritäre Amtsbestimmungsprinzip durch die Bezirksapostel steht im Widerspruch zu dieser ersten Ordnung der Wahl durch die Gemeinde!

Damals wie heute aber predigte z.B. zum Thema "Gottes Werke" der Kirchenpräsident und Stammapostel Fehr typisch nak-zentriert in Mannheim am 18.3.2001, ausgehend von einem Zitat aus Johannes 6, 29 "Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat", Folgendes:


"Es mag mancher Mensch behaupten - und dabei hat er sicherlich auch bis zu einem gewissen Grad recht -, dass er Gottes Werke tut, aber wenn der Glaube an die Sendung fehlt, mögen solche zusehen, wohin sie mit ihrem Lebensschifflein fahren."
Die Sendung habe "mit der Herabkunft des göttlichen Wesens ins irdische Sein begonnen. Nach der Himmelfahrt Jesu wurden der Heilige Geist und die Apostel gesandt. Nur wenn auch der Glaube an diese Sendung "bis in die letzte Konsequenz hinein, nämlich, dass Apostel gesandt sind auch in unseren Tagen, und die wiederum die Amtsträger senden" vorhanden sei, könnten Gottes Werke gewirkt werden, so der Stammapostel. (Quelle Glaubenskultur)

Entsetzt über diesen Unsinn schrieb ich dazu einen biblisch begründeten Artikel, warum diese Rede des obersten, geistlichen Führers der NAK aus theologischer Sicht inhaltlich völlig unhaltbar ist:  ...dass ihr an den glaubet, den Er gesandt hat . Und später, etwas ironischer, zum gleichen Thema nochmals im Artikel "Lehre konta Leere - Warum Jesus nicht helfen durfte".

Aber bis auf den heutigen Tag wurde durch die NAK die Notwendigkeit des Glaubens "an die Sendung der Apostel " nicht nur aufrecht erhalten, sondern hochgradig verschärft, wie die Erläuterungen auf der Einführungsseite zeigen. Vergleiche z.B. Stap. Leber zum gleichen Thema „Apostel“ im Wort zum Monat Februar 2006) !

Interessant ist auch, was die Naki laut ihrer neuen Statuten vom 29. September 2010 zum Thema "Apostel" selbst definiert. Jeder neu zu ordinierende Apostel hat vor dem Stammapostel u.a. folgendes zu bekennen:

 " Ich anerkenne den Stammapostel als obersten Geistlichen und sichere ihm meine volle Unterstützung zu. Ich bekenne mich zur Einheit mit dem Stammapostel und den mit ihm verbundenen Bezirksaposteln und Aposteln der Neuapostolischen Kirche, deren höchste Pflicht der Glaubensgehorsam, deren höchste Ehre die Treue zu Gottes Werk, ... ist. Als leitendes Amt der Neuapostolischen Kirche will ich … entsprechend dem Evangelium als Apostel der Neuapostolischen Kirche leben."

Also sind die Apostel der NAK keine Apostel Jesu, sondern auch nach eigenen Angaben Apostel der "Neuapostolischen Kirche"!

 

Zitate von Will Andrich (zu dieser Zeit bereits Bezirksältester im Ruhestand)

Als im Jahr 2001 innerhalb der NAK meine aktive Ausstiegsphase begann, suchte ich einen geistlichen Ansprechpartner (ein befreundeter Bez.Evangelist antwortete mir - ich musste ihn massiv unterbrechen, um überhaupt zu Wort zu kommen! - auf meine Fragen lediglich: Detlef, tu mir einen Gefallen: Bleib am Werk des Herrn!) Ich fand ihn im Bezirksältesten Will Andrich i.R., den ich einige Zeit zuvor privat kennengelernt hatte. Es ergab sich ein sehr umfangreicher Mailkontakt, ohne dessen Zuspruch ich mich von der NAK kaum hätte lösen können. Diesem väterlichen Freund habe ich in einem persönlichen Nachruf gedacht ( Der Segen der Dürre ist, dass man die Quelle sucht!),

Zunächst eine sehr kleine Zitatauswahl (im Artikel finden sich umfangreich weitere Zitate) aus seinen Mailgedanken an mich:


Gott kann uns auf allen Straßen begegnen!
*
Gottes Wege kommen auf einen zu!
*
Wie glauben wir, geheiligt und lauter für die Opfer und Täter der christlichen Pogrome an Andersgläubigen und -denkenden (ca. 80 Millionen sind von Christen - auch im Namen der Rechtgläubigkeit! - gefoltert, gequält und ermordet) eintreten und beten zu können, wenn wir durch Lehre und Praxis nach wie vor Andersgläubige und -denkende ausgrenzen, nicht nur gesellschaftlich, sondern auch - das jedoch glücklicherweise nur in der Vorstellung der Kirchenleitung - im Hinblick auf das ewige Leben.
Die NAK meint, entgegen Mt 20,21-23 die Plätze im Jenseits zuteilen zu können.
. ... das Sitzen zu meiner Rechten und Linken zu geben, steht mir nicht zu. Das wird denen zuteil, für die es bestimmt ist von meinem Vater.
*

Die [ganze!] Wahrheit ist und war und wird sein,
dass Gott auch die Unvollkommenen, die Sünder wie den Gerechten liebt
und unabhängig von der unterschiedlichen Leistung des einzelnen jedem das gleiche Vollmaß seiner Liebe schenkt, jedem die ganze Teilhabe an seiner Herrlichkeit.
Hier wird „höchstes Unrecht“ zum „höchsten Recht“.
Fasse es, wer’s fassen kann – göttliche Liebe bleibt für immer unfassbar!
*
Die Menschen werden (in der NAK) auf sich und ihre - stets unzulänglichen - Leistungen statt auf Gottes Erbarmen [Römer 9, 15.16] und seine Verheißungen geworfen.
Statt die Seelen mit dem Hinweis auf die "erste Liebe" zu erquicken
wird mit den "falschen Kausalitäten (wenn ..., dann)",
die Liebe Gottes und seine Souveränität außer acht lassend–
jedenfalls nicht bewusst machend!!! -, Leistungsdruck erzeugt.
So wird aus dem Evangelium schnell eine Gesetzesreligion.
*
Gott ist Liebe.
Liebe ist ökumenisch.
ER ist es, der alle Menschen „ökumenisch“ liebt:
2. Korinther 3, 19; Johannes 3, 16 und a. m.
*

 

 

Stap. R. Fehr, Pfingsten 2001: Die Drohbotschaft! (vollständige Predigtabschrift)

Zunächst mal einige sehr verkürzte Zitate aus der Predigt:

 

"Ich komme heute mal ganz spezifisch auf Bürgerpflichten zu reden der Bürger des Himmelreiches, unter den Titel: Keine Halbheiten! …"

Und dann ging es los:

"Wenn wir nur ...

  • mit halbem Herz dabei wären bei der Sache, bewiesen wir damit, dass wir nur eine halbe Liebe haben zu Gott und seinem Werk.
  • das halbe Herz schenken, haben wir nur halbe Liebe,
  • einen halben Glauben hätten - zum Teil glauben wir, aber zum Teil zweifeln wir zum Teil hinterfragen wir - keine Halbheiten, möchte ich sagen, liebe Geschwister. Keinen halben Glauben! Ein halber Glaube ist Kleinglaube, und ein halber Glaube und ein Kleinglaube macht auch keine Glaubenserlebnisse und sammelt keine Glaubenserfahrungen. Keine Halbheiten, ein ganzer Glaube!
  • eine halbe Hoffnung hätte, was beweist der denn damit? Dass er ein schwaches Vertrauen hat. Werft Euer Vertrauen aber nicht weg, sagt der alte Apostel, welches eine große Belohnung hat. Geschwister, keine Halbheiten! Nicht eine halbe Hoffnung haben! Einmal hoffen wir auf den Tag des Herrn, und am anderen Tag steht das wieder zur Diskussion, ob er überhaupt kommt ...
  • eine halbe Freude hätten, es ist doch oft festzustellen, dass nur halbe Freude vorhanden ist. Aber ich sage auch hier: Keine Halbheiten. Wer nur halb sich freuen kann, für den wird manches zu viel im Hause Gottes...
  • Ein halber Eifer, wenn wir den hätten, ein halber Eifer, würde das beweisen, dass wir oft müde sind. Wer oft müde ist, hat nur noch halben Eifer. Unsere Bürgerpflicht aber ist: Keine Halbheiten."

Und schließlich das Ende dieser Halbheitensequenz:

"Also rufe ich Gottes Volk zu, am Pfingsten dieses Jahres: Bitte, bitte, keine Halbheiten! Machen wir ganze Sache"

Absolut unerträglich war diese furchtbare "Keine Halbheiten"-Predigt von Fehr, die letzte NAK-Predigt, die ich selbst noch als letzten GD in der NAK gehört habe. Wills erste Reaktion damals (die Hervorhebungen sind von Will selbst):

Lieber Detlef,
Pfingsten 2001: ...leider ... und schade ...
Mein erster Kommentar nach der heutigen "Veranstaltung der Peinlichkeiten" war:

Zu heute - meine Empfindungen:
Ich habe lange warten müssen, bis es im Herzen warm wurde. Kurz vor dem Mahl für die Entschlafenen: die wenigen Worte von BA Nehrkorn und dann der Liedervers:"Jesus Christ, du nur bist uns'rer Hoffnung Licht ..." - Alles andere hatte m. E. wenig [oder richtiger: nichts!] mit einer frohen Botschaft, mit dem Evangelium zu tun ...
Die drohende Botschaft: Keine Halbheiten! verletzte meine Seele zutiefst in der Art, wie sie uns, den Verlangenden, als Leistung abverlangt wurde. Was sollen z. B. nur die an Depression erkrankten Geschwister, die Freude tanken wollen, zu dem "Vorwurf der halben Freude" denken und empfinden. Vergißt der Stap. Fehr, dass Jesus Christus nicht gekommen ist, die Perfekten zu segnen, sondern die Sünder? - Ich werde zornig - wenn's denn christlich wäre! - , wenn ich an diese Veranstaltung denke, wo das Mitdienen der Bezirksapostel als ein "Geburtstaggeschenk" oder als "Beseitigen von Ungerechtigkeiten" bezeichnet wird. Das ist m. E. Blasphemie! - Und dann im Namen des dreieinigen Gottes [siehe Eingangsgebet] unverhohlen Werbung für das Magazin "Unsere Familie" machen. Das ist m. E. Gotteslästerung! und ... und ... und ... Wo war da die gepredigte Gottesfurcht?
Die Arbeit des Hl.Geistes dagegen, wie sie in Joh. 16, 13.14 beschrieben ist, konnte ich heute wieder einmal nicht erleben.
Ich konnte dann auch bald nicht mehr in die Gesichter der Männer sehen, die angeblich Botschafter an Christi Statt sein wollen, aber ihren Herrn und Meister nicht zu kennen scheinen. ...Wer von ihnen hat ihn denn verklärt?

Schade, aber es geht weiter ... Der alte Gott regieret noch!
Ich will vielmehr auf Jesu Wort Mt. 15, 13 vertrauen:
"Jede Pflanze, die mein Vater nicht gepflanzt hat, wird ausgerissen ..." -
Und auf Psalm 2:
"... der im Himmel wohnt, lachet ihrer, und der Herr spottet ihrer.
Einst wird er mit ihnen reden in seinem Zorn,
und mit seinem Grimm wird er sie schrecken: ..."


Lieber Detlef, ich bin noch zu erregt, als dass ich objektiv weiterschreiben könnte ...

Im sachlichen Ton schrieb Will dann  im Juli oder August 2001 in einem Brief u.a. eine umfangreiche  Kritik zur Fehr´schen Predigt an Apostel Drave, ohne darauf eine Antwort zu erhalten.

 

 

Nachbemerkung:

 

Peter Johanning,seines Zeichens Kirchensprecher, Bezirksältester und Medienreferent der NAK,  stellte bereits 2008 auf einer Studientagung in Frankfurt zum bis dahin gültigen Katechismus der NAK fest,  „dass das Büchlein `Fragen und Antworten´ den Anforderungen an eine Zusammenfassung der Lehre nicht genügen könne – und „eigentlich auf den Scheiterhaufen“ gehöre…“ Damit disqualifizierte er selbst offiziell einen großen Teil der neuapostolischen Lehre zu Recht als falsch ...

  • Buchhinweis: Die Lehre der Neuapostolischen Kirche im Licht der Heiligen Schrift von Tobias Mai. Diese akribische Untersuchung wird auch als kostenloser download angeboten.
  • Die Glaubensartikel (der NAK)
    Ein Link zu einem Vergleich und Kommentar von Dieter Heussner (NAK-Süddeutschland) und Gunter Bloszies (NAK-Mitteldeutschland);

Einen weiteren guter Kommentar von Thomas Gandow, dem Sektenbeauftragten der evangelischen Kirche Berlin, finden Sie hier: Isoliert auf der Insel der Erstlinge

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